Neuigkeiten

Workshops im Herbst

Meridiane und Faszien - Basisworkshop

Meridiane und Faszien sind in den letzten Jahren in aller Munde und ihre ganzkörperliche Bedeutung findet mehr und mehr in verschiedensten Bereichen der Körperarbeit Platz (abgesehen von Shiatsu, Osteopathie und Rolfing zum Beispiel in der Schmerztherapie, YinYoga oder Faszienyoga). Dieser Workshop ist für alle geeignet, die sich in ihrer Körperarbeit weiterbilden wollen, aber auch alle die sich für das Thema interessieren und mehr darüber erfahren wollen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig!

Flyer zum Download

Meridiane - mit Walpurga Wolk, Shiatsupraktikerin am

21. Oktober:   10:00 - 17:00 Uhr

und

Faszien - mit Karin Mügge

22. Oktober    09:00 - 16:00 Uhr (mit Mittagspause):

 

Der Kurs gilt als Fort- und Weiterbildung für Ayurveda PraktikerInnen.

Bei Interesse, schreib uns bitte ein Email!


Rituelle Körperhaltung und ekstatische Trance nach Dr Felicitas Goodman ®

Trance ist ein in uns natürlich angelegter Bewusstseinszustand. Leider wird er in unserer
Gesellschaft - im Gegensatz zu früheren Zeiten - kaum mehr kultiviert, war aber immer ein wichtiger Teil unseres Seins und kann uns sehr helfen Situationen, Probleme und unser Leben allgemein aus einer anderen, besseren und wertfreieren Perspektive zu betrachten und freudvoller und kraftvoller zu gestalten.

mit Mel Merio (Dipl. Lebens- und Sozialberaterin, Seminarleiterin, Veranstalterin, Trance und Ekstase Expertin)

Wann: 18. 11. 2017 von 15.00 - ca. 20.30

Wo: Nexenhof

Kosten: € 45,00 für Mitglieder / € 50,00 für Nichtmitglieder

Anmeldung per Email an den Nexenhof

Ablauf:

* Vortrag zum Thema Trance und Ekstase

* Fragerunde

* Rituelle Körperhaltung und ekstatische Trance

* Abschlussrunde mit gemeinsamen Abendessen

Durch das von Felicitas Goodman entwickelte Ritual wird uns dieser Bewusstseinszustand wieder zugänglich. Durch das kombinieren von Trommel- oder Rasselbeat und Körperhaltungen kommt man leicht in Trance. Und das völlig selbstbestimmt und frei von jeglichen Dogmen. Wir nehmen rituelle Körperhaltungen ein die tausende Jahre alt sind und von Schamanen und anderen Völkern und Weisen "verwendet" wurden um Ekstase und Trance zu initiieren. Sie bieten ein Tor zur Anderswelt, den anderen Dimensionen und den Bereichen ausserhalb unserer dreidimensionalen Wahrnehmung. Ein sehr schneller Rassel - oder Trommelbeat ist weiters essentiell für das Erleben.
Was passiert dadurch? Um meine Lehrerin Hermine Brzobohaty zu zitieren : "Im veränderten Bewusstseinszustand der ekstatischen Trance wird uns unser eigentliches Potential wieder verstärkt zugängig. Wir weiten unsere geistigen Beschränkungen und trainieren uns in erhöhter Wahrnehmung. Wir lernen Akzeptanz, uns selbst und unseren Wahrnehmungen gegenüber. Nicht zu werten und zu bewerten, ist unter anderem die Aufgabe, was dem westlichen Menschen nicht leicht fällt."
Das Ritual beginnt mit einer Austauschrunde und Zentrierung, Was ist meine Absicht? Was erwarte ich mir? Danach wird geatmet und meditiert. Und dann geht's in die Bewegung - erst behutsam, dann energisch. Es wird auch gemeinsam gerasselt, wenn man mag auch getönt. Das Räuchern mit Salbei ist auch ein äusserst wichtiger Teil des Rituals, als auch die Anrufung der Himmelsrichtungen und den dazugehörigen Qualitäten und Elementen. 
Und dann gehts ins Tranceerleben: Begleitet vom Rassel- oder Trommelbeat von 220 Schlägen in der Minute bleiben wir 15 Minuten in einer rituellen Körperhaltung. Das Erleben dabei ist vielfältig. Sobald die Trance eintritt, geschieht auch die Veränderung. Klänge, Körperwahrnehmung, Bilder, und starke Empfindungen treten auf. Je nach Konditionierung, ob wir stärker auf Bildhaftes oder auf Klänge oder Sprache reagieren und in welcher Kultur wir aufgewachsen sind, werden die Themen und Erlebnisse in der Trance sich zeigen. Die Gehirnwellenmuster wechseln von Beta- (Wachbewusstsein) zu Theta- (tiefe Meditation) hin zu Deltawellen (Trance, tiefen Entspannung, Traumbewusstsein...)
Nach 15 Minuten rhythmischer Anregung spüren wir nach und bringen das Erlebte zu Schrift, oder Bild. Das hilft das Erlebte zu integrieren. Danach tauschen wir uns aus. Dieser Austauschkreis ist sehr wertvoll, denn durch das Erzählen entsteht ein stärkeres Erden und „Verstehen“ des eigenen Erlebens.


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